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Werbeträgerkontrolle - Empfängerdatei-Analysen Fachzeitschriften (EDA)
Durch ihre Teilnahme am Verfahren der Empfängerdatei-Analysen Fachzeitschriften (EDA) können die Verlage ihren Werbekunden ergänzend zu den IVW-geprüften Auflagen weitere valide Verbreitungsdaten ihrer Fachzeitschriften in standardisierter Form zur Verfügung stellen.
Hierfür verpflichten sich Verlage, für jede im Erhebungszeitraum erschienene Ausgabe ihrer Titel sämtliche an qualifizierte Empfänger gelieferte Exemplarmengen lückenlos und nachvollziehbar nachzuweisen sowie nach den einheitlichen Strukturmerkmalen der IVW auszuwerten.
Verbindlich ist dabei die Aufschlüsselung der Empfängerdaten hinsichtlich der geografischen Verbreitung des Titels und der mit Exemplaren belieferten Branchen. Wahlweise können die Verlage weitere Auswertungen vornehmen und zwar bezüglich der Größe der Betriebe, in denen die Bezieher arbeiten, sowie - bei personalisierten Adressen - nach Funktion und Stellung des Empfängers im Unternehmen.
Die Empfängerstruktur-Analysen werden jährlich gemeldet und von der IVW nach den Rahmenbedingungen der
IVW-Richtlinien für die Auflagenkontrolle und den ergänzenden
Richtlinien für die Meldung, Veröffentlichung und Prüfung von Fachzeitschriften-Empfängerdatei-Analysen (EDA) geprüft. Die Prüfungen finden in der Regel zusammen mit der turnusgemäßen IVW-Auflagenprüfung statt.
Kontakt:
Helmut Weber :: 030 - 59 00 99 - 732


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